Systemische Beratung

Bei der systemischen Beratung geht es primär um das Stärken der Ressourcen, Kompetenzen und Entscheidungskraft des Klienten oder der zu beratenden Gruppe, sie wird dementsprechend auch oft als "ressourcenorientierte" oder "lösungsorientierte Beratung" bezeichnet.

Innerhalb einer systemischen Beratung wird der einzelne Mensch oder die zu beratende Gruppe nicht isoliert, sondern im Kontext seiner/ihrer Beziehungen und sozialen Umwelt, wie auch der persönlichen Prägungen betrachtet. Unter Berücksichtigung unterschiedlicher Sichtweisen werden den Beteiligten neue Einsichten auf komplexe Problemlagen ermöglicht.

Das prozessorientierte Vorgehen beinhaltet eine "Auslegeordnung" der bekannten wie auch der versteckten Problem- und Zielelemente, was zu überraschenden und hilfreichen Erkenntnissen führt. Mit einer Haltung aus Neugier, Wertschätzung und Respekt ermöglicht das systemische Vorgehen einen öffnenden Dialog, der die Autonomie und Selbstverantwortung der Klientinnen und Klienten stärkt. 

Insbesondere die Aufstellungsarbeit hilft dabei, eine Fragestellung im Raum abzubilden, verschiedene Perspektivenwechsel zu ermöglichen und so mögliche Neugestaltungen und deren Auswirkungen vorzudenken. 

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